Zwei Welten

Christine Schoknecht im Zweikampf mit Mareike Leefen

Christine Schoknecht im Zweikampf mit Mareike Leefen

Schleswig-Holstein-Liga, 4. Spieltag
SV Henstedt-Ulzburg – Kieler MTV 14:0 (6:0)

SV Henstedt-Ulzburg: Berith Voigt [1] – Zita Fichtner [3], Jennifer Torba [11] (46. Svenja Winter [4]), Riana Wrage [5], Larissa Frank [2] (69. Jennifer Torba [11]) – Christine Schoknecht [12], Josefine Krengel [15], Nadja Schubring [6], Kathrin Patzke [14, C] (61. Kimberly Zietz [9]) – Britt Siebert [8] (76. Kathrin Patzke [14]), Maike Tiarks [10]
Kieler MTV: Johanna Lachmann [1] – Bente Hänert [21] (81. Hannah Bornhöft [11]), Imke Tangen [15], Nicole Kohnen [19], Mareike Leefen [3] – Aila Hartmann [12, C], Svenja Schliedermann [18] (46. Lena Ebert [9]), Laura Domin [13], Hannah Bornhöft [11] (46. Melina Bargmann [4]) – Katja Bollermann [8] – Daniela Pereira [10] (29. Grietje Berlinski [14] / 46. Daniela Pereira [10] / 78. Grietje Berlinski [14])
Schiedsrichterin: Johanna Ahlrichs (Kattendorf)
Zuschauer: 30
Tore: 1:0 Patzke (13.), 2:0 Krengel (21.), 3:0 Tiarks (24.), 4:0 Schoknecht (27.), 5:0 Siebert (33.), 6:0 Tiarks (44.), 7:0 Patzke (47.), 8:0 Patzke (55.), 9:0 Zietz (64.), 10:0 Zietz (72.), 11:0 Zietz (74.), 12:0 Krengel (77.), 13:0 Patzke (81.), 14:0 Winter (90.+1)
Gelbe Karten: – / Bollmann (36.)

Spielbericht

Aufsteiger haben in aller Regel gegen etablierte Teams eher schlechte Karten, vor allem gegen Spitzenteams. Der Tabellenletzte Kieler MTV machte beim deutlich verstärkten und Richtung Regionalliga ambitionierten Klassenprimus SV Henstedt-Ulzburg keine Ausnahme. Was die wenigen Zuschauer auf dem Beckersberg allerdings zu sehen bekamen, war einerseits an Deutlichkeit kaum zu überbieten, andererseits aber zum Verzweifeln anregend. Und man fragte sich unweigerlich, wie das Spiel wohl gelaufen wäre, hätten die Gäste von Anfang an so gespielt wie in der zweiten Halbzeit…

Kathrin Patzke dribbelt zwischen Katja Bollmann und Mareike Leefen hindurch

Kathrin Patzke dribbelt zwischen Katja Bollmann und Mareike Leefen hindurch

Denn in der ersten halben Stunde taten die Gäste absolut nichts für das Spiel. Die Kielerinnen igelten sich gegen den Favoriten in der eigenen Hälfte ein und hofften auf möglichst wenig Niederschläge. Anders lässt sich nicht erklären, dass die Gäste die Mittellinie erst in der 37. Minute erstmals konstruktiv überquerten, nachdem sie selbst bei eigenem Ballgewinn das Spielgerät immer nur möglichst weit in die Henstedt-Ulzburger Spielfeldhälfte schlugen. Entsprechend kam es auch postwendend wieder zurück. Und als sie sich dann endlich trauten, um ihren Teil zu etwas beizutragen, das man dann endlich Fußballspiel nennen konnte, war die Begegnung längst entschieden.

Die einzigen Probleme, die der SVHU in diesen 37 Minuten hatten, waren die mit dem engen Raum und mit der eigenen Ballbehandlung. Bis zum ersten Treffer brauchten die Gastgeberinnen einige Möglichkeiten. Nach einer zu kurz abgewehrten Patzke-Ecke schoss Maike Tiarks aus 20 Metern drüber (4.).

Maike Tiarks hat die erste Schussmöglichkeit für den SVHU ...

Maike Tiarks hat die erste Schussmöglichkeit für den SVHU …

... und zielt über die Querlatte

… und zielt über die Querlatte

Zwei Minuten später rettete erst Kiels Keeperin Johanna Lachmann und dann der Pfosten bei einem Distanzschuss von Josefine Krengel. Wieder zwei Minuten später rutschte Christine Schoknecht der Ball nach Ablage von Tiarks über den Schlappen. Es dauerte bis zur 13. Minute, dann war die Defensive geknackt. Krengel fand eine Lücke in der Innenverteidigung und passte steil auf Kathrin Patzke, die mit dem Außenrist eiskalt zum 1:0 vollendete. Dies sollte im Verlauf des Spiels noch ein wiederkehrendes Schema werden.

Patzke, von Josefine Krengel steil geschickt ...

Patzke, von Josefine Krengel steil geschickt …

... kommt frei vor dem Tor zum Abschluss ...

… kommt frei vor dem Tor zum Abschluss …

... und überwindet Johanna Lachmann mit dem Außenrist ...

… und überwindet Johanna Lachmann mit dem Außenrist …

... zum 1:0 - Bente Hänert kann es nicht verhindern

… zum 1:0 – Bente Hänert kann es nicht verhindern

Nur 120 Sekunden später hätte der SVHU schon erhöhen können, als Nicole Kohnen nach Schoknecht-Flanke über den Ball säbelte und dahinter Britt Siebert freistand. Doch trotz der schnellen Reaktion scheiterte die Stürmerin an einer starken Parade von Lachmann (15.). Die tiefe Formation der Kielerinnen schaffte beinahe handballartige Verhältnisse, doch war es ein Abstimmungsfehler zwischen Mareike Leefen und ihrer Keeperin, die das 2:0 ermöglichte: Beide gingen zu zaghaft in eine zum Tor gedrehte Flanke von Schoknecht, Ex-Bundesligaspielerin Krengel hingegen setzte beiden resolut zu und beförderte die Kugel aus einem Meter mit dem Knie über die Linie (21.). Jetzt ging es beinahe im Drei-Minuten-Takt: Zita Fichtner warf von links zurück zu Krengel ein, an deren Halbfeldflanke segelte Schoknecht zwar vorbei, aber dahinter nahm Tiarks das Leder an und hob es über Lachmann hinweg aus zehn Metern in die lange Ecke zum 3:0 (24.).

Während Johanna Lachmann ernüchtert das 0:3 hinnehmen muss ...

Während Johanna Lachmann ernüchtert das 0:3 hinnehmen muss …

... freut sich Christine Schoknecht mit der Torschützin Maike Tiarks

… freut sich Christine Schoknecht mit der Torschützin Maike Tiarks

In der 27. Minute war dann Schoknecht dran, die per Distanzschuss über Lachmann hinweg das 4:0 einnetzte. Auch wenn Kiels „Stürmerin“ Daniela Pereira, die nur sekundenweise mal die Mittellinie überschritt, nach 29 Minuten gegen Grietje Berlinski ausgewechselt wurde, machte der MTV keinerlei Anstalten des Mitspielens. Statt dessen legten sie den fünften Treffer auf. Larissa Frank erlief eine zu lang geratene Schoknecht-Flanke und brachte die Kugel wieder in den Strafraum. Katja Bollmann versuchte mit dem Knie zu klären und lieferte damit für Siebert die Vorlage zum 5:0 (33.).

Die Kielerinnen können Britt Siebert nicht am Torschuss hindern ...

Die Kielerinnen können Britt Siebert nicht am Torschuss hindern …

... auch Katja Bollmann wirft sich zu spät in den Schuss ...

… auch Katja Bollmann wirft sich zu spät in den Schuss …

... und es heißt 5:0

… und es heißt 5:0

Einige Umstellungen bei den Kielerinnen mündeten unerwartet in ernsthaften Angriffsbemühungen – endlich. Imke Tangen war bei einem Konter in die Spitze aufgerückt und zog vom linken Strafraumeck ab. Der Schuss wurde abgefälscht, und Henstedt-Ulzburgs bis dahin gelangweilite Keeperin Berith Voigt musste sich mächtig strecken, um den Ball noch an den Pfosten zu lenken (37.). Fünf Minuten später schoss erneut Tangen aus halblinker Position, dieses Mal harmloser. Wie hätte dieses Spiel wohl ausgesehen, hätte Kiel schon früher daran teilgenommen? Während man sich diese Frage noch stellte, forderte der Mut seinen Tribut: Tiarks konnte Jennifer Torbas langen Pass an den Strafraum annehmen, sich von ihrer Gegenspielerin lösen und trocken flach aus 18 Metern ins kurze Eck das 6:0 erzielen (44.).

Plötzlich kontert der Kieler MTV frech, und Josefine Krengel muss gegen Nicole Kohnen die Grätsche auspacken, um zu klären

Plötzlich kontert der Kieler MTV frech, und Josefine Krengel muss gegen Nicole Kohnen die Grätsche auspacken, um zu klären

Der Halbzeitstand ging fraglos in Ordnung. Aber trotz der sechs Tore hatte die Partie lange Zeit die Attraktivität und den sportlichen Anspruch einer Beobachtung des Autobahnverkehrs vom Rastplatz aus. Die Würze in Form von Gegenwehr des Teams aus der Landeshauptstadt kam erst viel zu spät herein.

Christine Schoknecht muss am eigenen Strafraum klären

Christine Schoknecht muss am eigenen Strafraum klären

Wer nun dachte, der Kieler MTV würde sich im zweiten Durchgang wieder einigeln und bloß die Niederlage so klein wie möglich halten wollen, sah sich angenehm getäuscht. Auch wenn Henstedt-Ulzburg, das den Gegner zu locken versuchte, dadurch mehr Räume für Bälle in die Tiefe bekommen sollte, fuhr der MTV mit seiner Spielweise der letzten acht Minuten vor der Pause fort, stand deutlich höher, probierte es mit Abseitsfalle und dem Mute desjenigen, der ohnehin nichts mehr zu verlieren hat. Kurz gesagt: Der Kieler MTV wollte mit Anstand verlieren. Und trotz des hohen Endergebnisses, das sich früh abzeichnete, taten sie das dann auch.

Kathrin Patzke im Zweikampf mit der eingewechselten Laura Domin

Kathrin Patzke im Zweikampf mit der eingewechselten Laura Domin

Natürlich waren die Gäste dadurch anfällig. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff traf Schoknecht die Latte. Kurz darauf bediente Krengel Patzke quer zum 7:0. Patzke hatte auch die nächste Chance, als sie nach Doppelpass mit Siebert überhastet vergab (51.). Doch der Kieler MTV wehrte sich. Die eingewechselte Melina Bargmann zog das Leder in der 55. Minute flach aufs kurze Eck und zwang Voigt im Henstedt-Ulzburger Tor zur Parade.

Trotz des klaren Spielstands spielte Henstedt-Ulzburg ungebremst weiter nach vorn

Trotz des klaren Spielstands spielte Henstedt-Ulzburg ungebremst weiter nach vorn

Was den Kielerinnen verwehrt blieb, gelang dem Gastgeber auf der anderen Seite. Per Steilpass wurde Patzke freigespielt und konnte zum 8:0 einschieben. Es schien sich fast ein kleiner Schlagabtausch zu entwickeln, denn in der 59. Minute überlief Kohnen Wrage, scheiterte dann aber an der guten Reaktion von Voigt, die den Schieber am Kasten vorbeilenkte.

Patzke marschiert vor Laura Domin aufs Tor zu ...

Patzke marschiert vor Laura Domin aufs Tor zu …

... kommt unbehelligt zum Abschluss ...

… kommt unbehelligt zum Abschluss …

... und überwindet Lachmann im kurzen Eck ...

… und überwindet Lachmann im kurzen Eck …

... zum 8:0 kurz nach dem Seitenwechsel

… zum 8:0 kurz nach dem Seitenwechsel

Aber auch ihr Gegenüber, Johanna Lachmann, zeigte ihr Können. Mangels nicht abseitsverdächtiger Anspielstationen dribbelte sich Krengel nach einer Stunde allein gegen zwei Kielerinnen durch, doch ihren Schlenzer wehrte Lachmann im Flug ab.

Diesesmal kann Laura Domin Josefine Krengel noch einholen ...

Diesesmal kann Laura Domin Josefine Krengel noch einholen …

... läuft jedoch ins Leere ...

… läuft jedoch ins Leere …

... und dem Treffer von Krengel ...

… und dem Treffer von Krengel …

... steht nur die gute Parade von Lachmann im Weg

… steht nur die gute Parade von Lachmann im Weg

Krengel hatte bis auf das 2:0 einfach kein Glück, köpfte wenig später vorbei. Henstedt-Ulzburg wechselte, brachte Kimberly Zietz für Kathrin Patzke. Und nachdem Daniela Pereira aus fünf Metern erneut den Kieler Ehrentreffer verpasste, kam die Zeit des jungen Jokers. Nach Steilpass von Krengel hatte sie freie Bahn und traf nur drei Minuten nach ihrer Hereinnahme zum 9:0.

Kimberly Zietz läuft vier Minuten nach ihrer Hereinnahme frei aufs Tor zu ...

Kimberly Zietz läuft vier Minuten nach ihrer Hereinnahme frei aufs Tor zu …

... schiebt den Ball ...

… schiebt den Ball …

... an Johanna Lachmann vorbei ...

… an Johanna Lachmann vorbei …

... und die Torhüterin kann dem neunten Gegentor nur hinterherschauen

… und die Torhüterin kann dem neunten Gegentor nur hinterherschauen

Nachdem Voigt auf der Gegenseite einen Pereira-Schuss zur Ecke abgewehrt hatte und dem zweiten Schoknecht-Treffer die Latte im Weg stand (66.), nahm Zietz ein Siebert-Zuspiel in die Gasse mit und netzte zum zweistelligen Ergebnis ein (72.). Henstedt-Ulzburg nutzte die Offenheit des MTV konsequent aus, die bei Pässen hinter die Abwehr verwundbar waren und gegen die Schnelligkeitsvorteile des Tabellenführers machtlos waren. Die Landeshauptstädterinnen hatten den Willen, aber nicht die Mittel, um ein derartiges Ergebnis zu verhindern.

Daniela Pereira scheitert an den Reflexen von Berith Voigt

Daniela Pereira scheitert an den Reflexen von Berith Voigt

Kimberly Zietz kommt frei vor Johanna Lachmann zum Abschluss ...

Kimberly Zietz kommt frei vor Johanna Lachmann zum Abschluss …

... und erzielt das 10:0

… und erzielt das 10:0

In der 74. Minute erzielte Zietz, von Krengel geschickt, nach gleichem Schema das 11:0 und machte damit binnen zehn Minuten einen lupenreinen Hattrick perfekt.

Und wieder das gleiche Schema: Steilpass von Krengel ...

Und wieder das gleiche Schema: Steilpass von Krengel …

... Kimberly Zietz startet hinter die Abwehr durch ...

… Kimberly Zietz startet hinter die Abwehr durch …

... schließt freistehend vor Lachmann ab ...

… schließt freistehend vor Lachmann ab …

... und vollendet zum Hattrick und zum 11:0

… und vollendet zum Hattrick und zum 11:0

Die Sekunden zuvor wieder eingewechselte Kathrin Patzke wollte dem in nichts nachstehen, ging von links aufs Tor zu, doch bei ihrem Abschluss aus spitzem Winkel zuckte Lachmanns linke Hand raus und verhinderte das Dutzend.

Kathrin Patzke geht von links aufs Tor zu ...

… und vollendet zum Hattrick und zum 11:0

... aber Johanna Lachmann wehrt einhändig ab - sie war beste Kielerin

… aber Johanna Lachmann wehrt einhändig ab – sie war beste Kielerin

Allerdings nicht dauerhaft. In der 77. Minute machte sich Krengel wieder per Solo auf die Reise an zwei Kielerinnen vorbei und spielte auch Lachmann aus, hatte dann aber große Mühe, den Ball noch vor der Auslinie einzufangen. Aus spitzestem Winkel brachte sie die Kugel mithilfe des Innenpfostens – der vierte Alu-Treffer des SVHU in diesem Spiel – doch zum 12:0 ins Netz.

Dieses Mal macht es Josefine Krengel alleine ...

Dieses Mal macht es Josefine Krengel alleine …

... ist im Zweikampf gegen Mareike Leefen ...

… ist im Zweikampf gegen Mareike Leefen …

... einfach durchsetzungsstärker ...

… einfach durchsetzungsstärker …

... hat nur noch die Kieler Schlussfrau vor sich ...

… hat nur noch die Kieler Schlussfrau vor sich …

... spielt auch diese aus ...

… spielt auch diese aus …

... und hat dann doch Mühe, den Ball vor der Torauslinie noch zu erreichen ...

… und hat dann doch Mühe, den Ball vor der Torauslinie noch zu erreichen …

... schießt dann aus sehr spitzem Winkel ...

… schießt dann aus sehr spitzem Winkel …

... und trifft mit Hilfe des Innenpfostens zum 12:0

… und trifft mit Hilfe des Innenpfostens zum 12:0

Für den vorletzten Treffer sorgte wiederum Patzke, die auf dem Weg zu ihrem vierten Tor in diesem Spiel sogar auf das Ankommen des Steilpasses von Tiarks warten musste. Dann aber zog sie frei auf den Kasten zu, umspielte die Keeperin und schob zum 13:0 ein. In den Schlussminuten verzog Nadja Schubring zunächst nach Ablage von Tiarks.

Kathrin Patzke besorgte im 1-gegen-1 das 13:0

Kathrin Patzke besorgte im 1-gegen-1 das 13:0

Dann aber in der Nachspielzeit setzte Svenja Winter den Schlusspunkt: Per Kopf beförderte sie das Spielgerät nach einer Ecke von Schoknecht zum 14:0-Endstand über die Linie.

Christine Schoknecht flankt einen Eckball an den Fünfmeterraum

Christine Schoknecht flankt einen Eckball an den Fünfmeterraum

Svenja Winter steigt nach Schoknechts Eckball hoch ...

Svenja Winter steigt nach Schoknechts Eckball hoch …

... erwischt das Leder perfekt ...

… erwischt das Leder perfekt …

... und überwindet Lachmann zum 14:0

… und überwindet Lachmann zum 14:0

Der Sieg für Henstedt-Ulzburg ging zweifellos in Ordnung, fiel aber deutlich zu hoch aus. Die Gäste waren dem deutlich personell verstärkten Tabellenführer und dessen Effektivität und Erfahrung nicht gewachsen, hätten aber kämpferisch wenigstens einen, wenn nicht gar drei Ehrentreffer verdient gehabt. Die Frage nach Attraktivität und Ausgang des Spiels unter der Prämisse, dass der Kieler MTV gleich von Beginn an den Respekt abgelegt und mutig mitgespielt hätte, ist zwar eine philosophische.

Die Torhüterin des Kieler MTV hatte an diesem Tag nicht viel Freude

Die Torhüterin des Kieler MTV hatte an diesem Tag nicht viel Freude

Gleichwohl muss man sie stellen, denn gemessen an dem klaren Ergebnis brachten die Gäste die SVHU-Defensive mehrfach in große Nöte, und ob der Favorit angesichts eines schwer auszurechnenden Aufsteigers von Beginn an so offensiv und vielbeinig nach vorn gespielt hätte, ist – trotz des spekulativen Charakters dieses Gedankenganges – erfahrungsgemäß zu bezweifeln.

Im Laufduell mit Britt Siebert hat Bente Hänert die Nase vorn

Im Laufduell mit Britt Siebert hat Bente Hänert die Nase vorn

Josefine Krengel schlägt einen langen Ball

Josefine Krengel schlägt einen langen Ball

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: