Hitze, Licht und Schatten gegen den Ersatzgegner

Catharina Schimpf stoppt Stephanie Haase regelkonform

Catharina Schimpf stoppt Stephanie Haase regelkonform

Vorbereitungsspiel
Bramfelder SV – SV Hafen Rostock 6:3 (3:2)

Bramfelder SV: Andrea Rehfeldt [1] – Dorit Evers [16], Buket Korkmaz [18] (46. Carina Blumroth [8]), Shirin Lentfer [12], Jacqueline Bleser [19] – Catharina Schimpf [10], Jaqueline Rohr [15] (22. Karina Lüth [7]) – Denise Stroda [13], Josephine Scholz [9, C], Paula Ziselsberger [22] – Larissa Holland [11] (84. Jaqueline Rohr [15])
SV Hafen Rostock: Mareike Voß [1] – Nicole Duby [11] (64. Juliane Korinth  [10]), Mandy Diekow [2] (57. Ulrike Albrecht [18]), Janet Blenk [13] (73. Melanie Klitzke [15]), Anja Gaede [5] – Wencke Strelow [6, C], Maxi Leisner [8] – Janin Matzke [19], Stephanie Haase [17] (69. Franziska Dreyer [16]), Mariana Rakow [14] – Denise Dräger [7]
Schiedsrichterin: Thorsten Kaisen (SC Osterbek) mit Murat Öztürk (SC Urania) und Pascal Kleber (SC Osterbek)
Zuschauer: 10
Tore: 0:1 Dräger (18., Handelfmeter), 1:1 Ziselsberger (21.), 1:2 Dräger (29.), 2:2 Schimpf (32.), 3:2 Lüth (41.), 3:3 Strelow (56.), 4:3 Lüth (66.), 5:3 Schimpf (84.), 6:3 Blumroth (86., Foulelfmeter)
Gelbe Karten: – / –

Spielbericht

Geplant war ein echter Härtetest: Der Bramfelder SV wollte sich mit einem Spiel gegen Holstein Kiel auf die anstehende Regionalliga-Saison vorbereiten. Nur: Am Morgen sagte der Zweitligist wegen Spielerinnenmangels ab. In der gleichen Bredouille steckte auch der mecklenburgische Verbandsligist SV Hafen Rostock, denn auch die zweite Mannschaft von Holstein Kiel sagte ihr Freundschaftsspiel wegen des Kreispokalspiels beim TSV Russee ab – und schickte die im Trainingslager in Kiel befindlichen Rostockerinnen mehr oder weniger nach Hamburg. Wer weiß, wozu es gut war, denn dem gastgebenden Aufsteiger fehlten gegen den Dritten der Verbandsliga M-V die Talente Isabell Maier und Theresa Schaak, sowie Sandra Pansch wegen Verletzungen, dazu waren andere wie Jennifer Kaminski, Frauke Graetz, Julia Hoffmann, Sina Ahlers und Nina Stietz im Urlaub. Von den dreizehn Spielerinnen, die im Kader standen, blieben zudem die Stammkräfte Karina Lüth und Carina Blumroth zunächst draußen.

Bramfelds Allzweckwaffe Jacqueline Bleser, hier gegen Janin Matzke, musste rechts in der Viererkette ran

Bramfelds Allzweckwaffe Jacqueline Bleser, hier gegen Janin Matzke, musste rechts in der Viererkette ran

Die Anfangsphase eröffnete der Gastgeber. Mit einem schönen Pass hinter die Abwehr bediente Josephine Scholz halbrechts Paula Ziselsberger. Statt zu schießen, gab die Flügelspielerin das Leder nochmal quer, aber Stürmerin Larissa Holland hatte in der Mitte schon abgeschaltet und vertändelte fahrlässig die Möglichkeit zur frühen Führung nach drei Minuten. Danach jedoch wurden die Gäste aus Rostock etwas munterer und frecher.

Larissa Holland vertändelt nach Zuspiel von Paula Ziselsberger die erste Bramfelder Chance

Larissa Holland vertändelt nach Zuspiel von Paula Ziselsberger die erste Bramfelder Chance

Zuerst köpfte Denise Dräger einen Freistoß von Nicole Duby links vorbei (4.), dann konnte Dorit Evers den Torschussversuch von Mariana Rakow gerade noch abblocken, nachdem sich Vorlagengeberin Dräger gegen Buket Korkmaz behauptet hatte (5.). Die Antwort Bramfelds war ein harmloser Flachschuss von Bleser nach elf Minuten. Beide Teams standen bei gegnerischem Ballbesitz sehr hoch und waren daher anfällig für Pässe in die Tiefe.

Nicole Duby schlägt einen Freistoß ...

Nicole Duby schlägt einen Freistoß …

... hoch in den Hamburger Strafraum ...

… hoch in den Hamburger Strafraum …

... auf den Kopf von Denise Dräger ...

… auf den Kopf von Denise Dräger …

... doch der Ball geht am Kasten vorbei

… doch der Ball geht am Kasten vorbei

Doch die Rostocker Führung entstand aus einer Standardsituation, mit gütiger Mithilfe des Schiedsrichters Thorsten Kaisen vom SC Osterbek. Als Mandy Diekow einen Freistoß aus 24 Metern in die Mauer knallte und Shirin Lentfer abschoss, die sich dabei an der Hand verletzte, zeigte der Unparteiische zur Überraschung beider Teams auf den Strafstoßpunkt. Dräger trat an und schickte BSV-Keeperin Andrea Rehfeldt in die falsche Ecke zum 0:1 (18.).

Mandy Diekow haut den Freistoß in die Mauer ..

Mandy Diekow haut den Freistoß in die Mauer ..

... und wo Schiedsrichter Kaisen hier Absicht beim Handspiel gesehen haben will, bleibt sein Geheimnis.

… und wo Schiedsrichter Kaisen hier Absicht beim Handspiel gesehen haben will, bleibt sein Geheimnis.

Denise Dräger tritt zum verhängten Strafstoß an ...

Denise Dräger tritt zum verhängten Strafstoß an …

... und schickt Andrea Rehfeldt in die falsche Ecke ...

… und schickt Andrea Rehfeldt in die falsche Ecke …

... zum 0:1

… zum 0:1

Lentfer konnte mit verbundener Hand weiterspielen und kam nach dreiminütiger Behandlung wieder aufs Feld zurück. Sekunden später wurde der Ball diagonal halbrechts auf Ziselsberger gespielt, die nicht lange fackelte und einen Heber Richtung Tor absetzte. SVH-Torhüterin Mareike Voß war zwar mit der Hand noch dran, konnte den Ausgleichstreffer nur drei Minuten nach der Führung nicht verhindern (21.). Bei Bramfeld folgte der erste Wechsel, und Jaqueline Rohr wurde durch Karina Lüth ersetzt, die nun zusammen mit Holland eine Doppelspitze bilden sollte.

Paula Ziselsberger klärt humorlos

Paula Ziselsberger klärt humorlos

Doch die Unsicherheiten in der Abwehr behob das nicht. Strelow passte in der 29. Minute diagonal hinter die Abwehr auf Rakow, die nicht im Abseits war. Frei vor Rehfeldt gab sie das Leder quer, und Dräger schob es zum 1:2 ins leere Tor. Aber so schwach die Abwehr agierte, so stark war die Offensive des Bramfelder SV. Wieder nur drei Minuten später war erst Holland durchsetzungsstärker gegen Duby, Lüth behauptete sich in der Mitte und spitzelte aufs Tor. Doch dem erneuten Ausgleich stand die Schlussfrau Voß im Weg. Die nachfolgende Ecke wurde abgewehrt, doch Holland bekam die zweite Chance zur Flanke und fand die Stirn von Catharina Schimpf – 2:2.

Hier ist es schon passiert: Mareike Voß ist gegen den Kopfball ...

Hier ist es schon passiert: Mareike Voß ist gegen den Kopfball …

... von Catharina Schimpf machtlos - 2:2

… von Catharina Schimpf machtlos – 2:2

Gegen Ende der ersten Halbzeit schien Bramfeld nun etwas besser zu werden. Scholz‘ Volleyschuss in der 37. Minute war zwar schön anzusehen, aber noch harmlos. Vier Minuten später spielte Holland mit Schimpf über einen Meter zweiundachtzig Doppelpass und wurde steil durchgeschickt. Lüth war mitgelaufen, wurde uneigennützig bedient und traf zum 3:2 ins leere Tor.

Larissa Holland hat nach Doppelpass mit Schimpf freie Bahn ...

Larissa Holland hat nach Doppelpass mit Schimpf freie Bahn …

... und legt vor Voß nochmal uneigennützig ab ...

… und legt vor Voß nochmal uneigennützig ab …

... so dass die mitgelaufene Karina Lüth ...

… so dass die mitgelaufene Karina Lüth …

... nur noch zum 3:2 einschieben muss

… nur noch zum 3:2 einschieben muss

Das war der Schlusspunkt in einem ordentlichen Testspiel. Viel lag in der ersten Halbzeit qualitativ nicht zwischen beiden Mannschaften. Die sommerliche Wärme tat ihr Übriges, aber es war kein lauer Sommerkick. Zur zweiten Halbzeit gab es beim Bramfelder SV eine Umstellung. Carina Blumroth ersetzte in der fragilen Viererkette Buket Korkmaz.

Catharina Schimpf duckt sich bei Dubys Eckball weg ...

Catharina Schimpf duckt sich bei Dubys Eckball weg …

... und kommt dennoch Andrea Rehfeldt in die Quere ...

… und kommt dennoch Andrea Rehfeldt in die Quere …

... die aber hält den Ball fest

… die aber hält den Ball fest

Es dauerte fast zehn Minuten bis zur nächsten erwähnenswerten Torszene. Eine Flanke von Denise Stroda wehrte Diekow in den Fuß von Scholz ab, und deren strammer Schuss zischte knapp über die Querlatte. Zwei Minuten später gab es eine ähnliche Szene auf der Gegenseite. Der Strahl verließ dieses Mal den Fuß von Rostocks Kapitänin Strelow. Rehfeldt flog in die Ecke, konnte aber nicht verhindern, dass der Ball oben rechts im Winkel einschlug – 3:3 (56.). Die Keeperin machte dabei zumindest keine glückliche Figur, löste an der Seitenlinie Diskussionen aus, ob der Schuss haltbar gewesen wäre. Doch es half ohnehin nichts, Rostock hatte ausgeglichen.

Larissa Holland im Zweikampf mit Anja Gaede

Larissa Holland im Zweikampf mit Anja Gaede

Bei Dubys Eckbällen war Andrea Rehfeldt oft gefordert

Bei Dubys Eckbällen war Andrea Rehfeldt oft gefordert

Josephine Scholz mit einer feinen Ballannahme

Josephine Scholz mit einer feinen Ballannahme

Doch nach einer gespielten Stunde hatte es den Anschein, als würde Bramfeld die Partie besser kontrollieren können. Bei einem Abschlag von Rehfeldt verschätzte sich Anja Gaede mächtig und konnte der davonsprintenden Stroda nur hinterher hecheln. Links im Strafraum suchte sie eine Anspielstation, doch da Lüth eng gedeckt und Holland nicht in den freien Raum nachgerückt war, versuchte sie es selbst und schlenzte über das lange Eck (60.). Kurz darauf köpfte Schimpf einen Holland-Freistoß aus aussichtsreicher Position rechts daneben.

Standardspezialistin Larissa Holland schlägt einen Freistoß ...

Standardspezialistin Larissa Holland schlägt einen Freistoß …

... hoch auf den langen Pfosten ...

… hoch auf den langen Pfosten …

... wo Catharina Schimpf hochsteigt ...

… wo Catharina Schimpf hochsteigt …

... und zwischen Ulrike Albrecht und Nicole Duby zum Kopfball kommt

… und zwischen Ulrike Albrecht und Nicole Duby zum Kopfball kommt

In der 66. Minute jedoch zahlte sich die offenbar bessere Kondition des Regionalliga-Neulings aus. Bramfeld fing einen Abstoß ab und schaltete schnell um. Lüth lief in die Nahtstelle der Rostocker Innenverteidigung und nahm einen kurzen, gedankenschnellen Pass von Holland mit. Frei vor Voß schob sie unten links zum 4:3 ein.

Balleroberung im Rückwärtsgang ...

Balleroberung im Rückwärtsgang …

... durch Carina Blumroth gegen Juliane Korinth

… durch Carina Blumroth gegen Juliane Korinth

Die Bramfelderin kann garantiert ...

Die Bramfelderin kann garantiert …

... gut rückwärts einparken ! ;-)

… gut rückwärts einparken ! 😉

Es schien, als ginge dem SV Hafen langsam die Kraft aus, trotz des dritten Wechsels in der 69. Minute. Und der hielt eine kleine Anekdote parat. Nachdem bereits Ulrike Albrecht für Mandy Diekow (57.) und Juliane Korinth für Nicole Duby gekommen war (64.), stand nun Franziska Dreyer bereit und betrat für Stephanie Haase das Feld. Von der Bank und auch vom Schiedsrichter wurde ihr mehrfach zugerufen, sie möge sich umdrehen. Über ihre verständnislose Frage, warum sie sich umdrehen solle, und die Erklärung, dass der Schiedsrichter ihre Rückennumer sehen müsse, musste sie schließlich selbst grinsen. Weniger amüsant war, dass wenig später auch Janet Blenk mit Rückenproblemen raus musste und durch Melanie Klitzke ersetzt wurde.

Und sie dreht sich doch (um): Franziska Dreyer bei der Einwechslung

Und sie dreht sich doch (um): Franziska Dreyer bei der Einwechslung

Fußballerisch tat sich in dieser recht zerfahrenen Phase wenig. Bramfeld schaffte es trotz klarer Feldvorteile nicht, sich eindeutige Chancen zu erspielen. Schimpfs Direktabnahme nach einem Freistoß von Holland in der 75. Minute war da schon ein größeres Highlight, auch wenn Voß den Ball am Tor vorbei lenkte.

Catharina Schimpf lenkt einen Freistoß von Holland direkt aufs Tor ...

Catharina Schimpf lenkt einen Freistoß von Holland direkt aufs Tor …

... aber Mareike Voß rettet mit sehenswerter Parade

… aber Mareike Voß rettet mit sehenswerter Parade

Drei Minuten später meldete sich auch Rostock nochmal zu Wort, in Form eines Distanzschusses von Maxi Leisner, die aber drüber zielte. Doch die Kräfte ließen zunehmend nach, und so schien die Entscheidung nur eine Frage der Zeit. Ein Fehlpass auf Strelow läutete die nächste Bramfelder Möglichkeit ein. Schimpf ging dazwischen, dribbelte in der Mitte durch, marschierte auch an Voß vorbei und schob den Ball zum 5:3 ins leere Tor (82.).

Catharina Schimpf tritt 25 Meter vor dem Tor an ...

Catharina Schimpf tritt 25 Meter vor dem Tor an …

... marschiert zwischen Ulrike Albrecht und Wencke Strelow hindurch ...

… marschiert zwischen Ulrike Albrecht und Wencke Strelow hindurch …

... ist frei vor Mareike Voß ...

… ist frei vor Mareike Voß …

... geht auch an der Torhüterin vorbei ...

… geht auch an der Torhüterin vorbei …

... und schiebt den Ball ins leere Tor zum 5:3

… und schiebt den Ball ins leere Tor zum 5:3

Nur zwei Minuten später setzte Carina Blumroth den Schlusspunkt. Sie trat pflichtgemäß an, nachdem Stroda einen Steilpass von Scholz erlaufen hatte und von Strelow im Strafraum unumstritten umgesäbelt wurde. Vom Innenpfosten sprang die Kugel zum 6:3-Endstand ins Netz (84.).

Nach Everts Pass kommt Wencke Strelow zu spät gegen Denise Stroda ...

Nach Everts Pass kommt Wencke Strelow zu spät gegen Denise Stroda …

... und holt die Bramfelderin rüde, aber klar erkennbar, ...

… und holt die Bramfelderin rüde, aber klar erkennbar, …

... im Strafraum von den Beinen

… im Strafraum von den Beinen

Zum fälligen Strafstoß tritt Carina Blumroth an ...

Zum fälligen Strafstoß tritt Carina Blumroth an …

... und überwindet Mareike Voß zum 6:3

… und überwindet Mareike Voß zum 6:3

Das Ergebnis hätte sogar noch deutlicher ausfallen können, als Scholz auf Lüth durchsteckte und die dann zwar an Strelow, nicht aber an Voß vorbei kam. Die Keeperin parierte im kurzen Eck. Den siebten Treffer hatte auch die wieder für die angeschlagene Larissa Holland eingewechselte Jaqueline Rohr auf dem Fuß. Nach Pass von Scholz in die Tiefe tauchte sie frei vor Voß auf, scheiterte dann jedoch an der Fußabwehr der Schlussfrau. Beim nachfolgenden Eckball war es ebenfalls Rohr, die die Hereingabe von Schimpf am langen Pfosten vorbeischädelte.

Grätschend setzt sich Josephine Scholz gegen Ulrike Albrecht durch ...

Grätschend setzt sich Josephine Scholz gegen Ulrike Albrecht durch …

... und bedient Jaqueline Rohr ...

… und bedient Jaqueline Rohr …

... die aber scheitert am Fuß von Mareike Voß

… die aber scheitert am Fuß von Mareike Voß

Dem Bramfelder Trainerduo Manuel Alpers und Wolfgang Uhlemann boten sich in diesen 90 Minuten Licht und Schatten. Auf der Habenseite steht die regionalligataugliche Kondition und eine Spielanlage im Mittelfeld, dass vor dem Saisonauftakt in Delmenhorst am 2. September zumindest in dieser Hinsicht nicht bange sein muss. Anders sieht das in der Defensive aus, die sich bei Pässen in den Raum anfällig zeigte.

Mariana Evers wird von Dorit Evers gestellt

Mariana Evers wird von Dorit Evers gestellt

Auch wenn sie nicht in Bestbesetzung spielten und die komplette Innenverteidigung fehlte, dürfte die Perspektive, dass dort Stammspielerinnen ausfallen könnten, durchaus Sorgenfalten verursachen. Immerhin wurde die Abwehr mit der taktischen Hereinnahme der bissigen Carina Blumroth in der Mitte deutlich stabiler, auch das ist eine positive Erkenntnis.

Carina Blumroth streichelt den Ball mit der Sohle ...

Carina Blumroth streichelt den Ball mit der Sohle …

... und lässt Stephanie Haase ins Leere laufen ...

… und lässt Stephanie Haase ins Leere laufen …

... die sich dabei weh tut

… die sich dabei weh tut

Dennoch: Trotz der sechs Treffer bleibt festzuhalten, dass es doch, gemessen an den vergebenen Möglichkeiten, im Angriff noch an erforderlicher Effektivität mangelt. Vor allem gab es gegen den Verbandsligisten einige Szenen, in denen einzelne Spielerinnen zu unentschlossen waren, zu früh abschalteten oder sich Laufwege sparten, die dann zu Treffern oder zumindest gefährlichen Torszenen hätten führen können. In den 22 Spielen gegen den Abstieg sollte sich das ein Regionalligist besser nicht leisten, wenn er sein Ziel erreichen will: Den Klassenerhalt.

Hoher Einsatz, nicht nur von Jacqueline Bleser und Juliane Korinth

Hoher Einsatz, nicht nur von Jacqueline Bleser und Juliane Korinth

Ordentliche Leistung mit noch mehr Potenzial: Larissa Holland

Ordentliche Leistung mit noch mehr Potenzial: Larissa Holland

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2 Antworten to “Hitze, Licht und Schatten gegen den Ersatzgegner”

  1. Andi Says:

    Die Nummer 16 hatte Dorit Evers. Nina Stietz war im Urlaub.

    • fuxionline Says:

      Ach f**k – ein Übernahmefehler. Ist ja ganz praktisch, die Kopierfunktion für Artikel. Sofern man nicht alle zu machenden Änderungen übersieht…
      Danke für den Hinweis, Andi, und wahrscheinlich bis morgen Donnerstag!

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