Rundblick (23)

Ich habe lange nichts mehr über tagesaktuelle Meldungen geschrieben. Jetzt wird’s aber wohl mal wieder Zeit. Die Gelegenheit ist günstig, das Sommerloch treibt seine Blüten, und es wird wieder fleißig eine Scheiße gedruckt…

Fangen wir mal beim Boulevard an. Genauer: Bei „Loddar“ Matthäus. Er ist Weltmeister von 1990 und Trainer. Jedenfalls wenn er mal ran darf. Etwas, was er mit vielen seiner Weltmeisterkollegen gemein hat: Andreas Köpke ist bekanntlich Bundestorwarttrainer, Klaus Augenthaler trainiert die SpVgg Unterhaching, Elfmeterschütze Andi Brehme war zuletzt 2006 beim VfB Stuttgart tätig und ist jetzt Nachwuchsbotschafter, Guido Buchwald trainierte zuletzt 2007 Alemannia Aachen, Jürgen Kohler bis 2008 den VfR Aalen. Günter Herrmann ist Trainer des Oberligisten VSK Osterholz-Scharmbeck, „Icke“ Häßler Techniktrainer beim 1.FC Köln, Pierre Littbarski Co beim VfL Wolfsburg, Olaf Thon coacht den VfB Hüls, und die Schicksale von Jürgen Klinsmann und Rudi Völler sind hinlänglich bekannt.

Und dann gibt es da eben den Loddar. Sportlich sind seine Erfolge durchaus überschaubar: Zwar wurde er mit Partizan Belgrad Meister in Serbien, ansonsten aber hielten seine Engagements nie länger als dreizehn Monate. Er wird zwar immer wieder mit Nationalmannschaften oder Vereinen in Verbindung gebracht, diese nehmen aber immer wieder Abstand. Warum?

Ein Grund dürfte sicherlich seine Nähe zu BILD sein. Sylvia, Lolita, Marijana, Liliana – mit welcher Frau auch immer sich Matthäus sehen lässt – BILD ist dabei und berichtet ausführlich, sogar ausführlicher als über das skandalöse Wikileaks-Video aus Bagdad. So auch jetzt: BILD berichtet fast exklusiv darüber, dass Liliana fremdknutschend abgelichtet wurde und Matthäus nun zum vierten Mal geschieden werden will. Matthäus‘ Außendarstellung ist inzwischen eindeutig: Als Trainer ein Flop, aber lieber schlechte Schlagzeilen über Bettgeschichten als gar keine Schlagzeilen. Das Lustigste kommt aber noch. BILD meint angesichts der Absage des Kameruner Fußball-Verbandes und der Inthronisierung Klaus Toppmöllers als Trainer ohne Reflexion des eigenen Beitrags allen Ernstes:

„Jetzt hat Matthäus auch noch Pech im Job…“

Tja, beim Axel-Springer-Verlag nennt man es „Pech“. Alle Menschen mit Hirn nennen es „BILD“…

Aber okay, es gibt auch noch andere Meldungen, die Diskussionsmaterial liefern. „Skandal! Dzeko erpresst Wolfsburg“, titelt das Diekmann’sche Schmierblatt aus Berlin. Kurz gesagt: Dzeko will weg, seine Ausstiegsklausel für einen Wechsel für 40 Millionen Euro ist verstrichen, andere Clubs wollen weniger zahlen, und Wolfsburg will ihn nicht gehen lassen. „Pacta sunt servanda“ heißt hier also der geltende Rechtsgrundsatz: „Verträge sind einzuhalten.“ Der Berichterstattung zufolge will sich Dzeko damit aber nicht abfinden und droht recht unverhohlen mit Leistungsverweigerung. Zitiert wird er folgendermaßen:

„Man muss sehen, wie ich spiele, wenn ich bleiben muss…“

Was nun an der Story dran ist – weiß ich nicht. Stimmt die Aussage, hat der Bosnier ein Problem. Wäre ich an der Stelle von Steve McClaren, wäre sein Problem umso größer. Dann würde sich Dzeko beim ersten Anflug von Leistungsverweigerung nicht auf der Bank und nicht auf der Tribüne wiederfinden – sondern in der zweiten Mannschaft. Und dann spielt er eben nicht gegen Werder Bremen, Borussia Dortmund und VfB Stuttgart, sondern gegen solche „Weltmannschaften“ wie den FC Oberneuland (woanders auch „Oberneureich“ genannt, was angesichts der Verpflichtung von Ailton nicht ganz abwegig ist), TSV Havelse und ZFC Meuselwitz. Ich würde nur zu gern sehen, wie er eine Saison lang in der Regionalliga auf die Knochen kriegt und seine Nationalelfkarriere langsam den Bach runtergeht… Tja, und wenn dann seine (Ex-)Kollegen am 20.8. in München zur Saisonpremiere auflaufen, dürfte er bei Türkyemspor Berlin im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark antreten…

Die Regionalliga ist ja die vierthöchste Klasse. Eine Institution, die für die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU – natürlich) anscheinend sehr attraktiv ist. Jedenfalls lassen ihre Aussagen darauf schließen, dass sie nicht die Qualität für Höheres hat. Die tritt mal wieder – dank Sommerloch medienwirksam – gegen den Koalitionspartner FDP und meint allen Ernstes, die fehlenden Websperren gegen Kinderpornografie und das Prinzip „Löschen statt Sperren“, zu dem sich die 4-Prozent-Umfrage-Liberalen im Wahlkampf verpflichteten, und „Killerspiele“ seien für die Vergewaltigung von 13-jährigen Jungen durch nur wenig ältere Jugendliche auf Ameland verantwortlich. Und nicht etwa frei zugängliche Flashvideo-Porno-Portale… Ich gebe zu, derer kenne ich auch welche, und auch besagte „Fisting“-Videos sind mir durchaus schon untergekommen. Allerdings ausschließlich in der lustvollen Variante und mit erwachsenen Damen in der Hauptrolle. Aber selbst wenn man diese Portale sperren würde – es gäbe immer einen Weg, die Sperren zu umgehen (gerade technikaffine Jugendliche kennen sich damit am ehesten aus), und abgesehen davon, dass Jugendliche schon immer Mittel und Wege fanden, an Pornos zu kommen, wenn sie den wollten, und sei es in der Nachttischschublade der eigenen Eltern, würden auch mit wirksamen Sperren diese Fälle nicht ausbleiben. Denn Sperren ersetzen nicht die sachliche und einfühlsame Auseinandersetzung von Erziehenden – sprich Eltern, die in diesem Fall ja darauf drängten, dass ihre Sprösslinge, die sich an den Jungen vergingen, mitfahren durften, obwohl sie dies altersmäßig gar nicht mehr durften – mit ihren Jugendlichen beim Thema Sexualität. Ein Heranwachsender, der Sexualität nur aus Pornos kennt, die wenig bis nichts mit der Realität zu tun haben, bekommt zwangsläufig ein schräges Bild davon und hält Gesichtsbesamung für den normalen Abschluss des Geschlechtsverkehrs. Eltern, die sich jedoch mit ihrem Nachwuchs aktiv auseinandersetzen, haben die Chance, ihnen Werte und Einsichten zu vermitteln. So, wie es seit tausenden von Jahren passiert und erst in den letzten Jahrzehnten mit der Erosion der Gesellschaft zu Humankapital fast verschwunden ist.

Ich will ehrlich sein: Ein wenig beneide ich Frau Merk dann doch. Wirklich! Ich möchte auch so ein einfach gestricktes Weltbild haben und ohne Sinn und Verstand von Dingen reden können, von denen ich nicht auch nur den Hauch einer Ahnung habe. Denn einen Vorteil hat das: Wenn man nicht mehr ernstgenommen wird, kann man sich erlauben, was man will. Das muss wirklich herrlich sein, so komplett ohne Hemmungen und Rücksicht auf irgend welche Rationalitäten drauflos plappern zu können, immer unter Berufung auf die Meinungsfreiheit. Umso schöner, wenn man damit auch so viel Geld kriegt wie die Merk.

Dieser reflexhafte Hang zum Abwehraktionismus, vor allem bei Dingen, zu denen man keinerlei Bezug hat, ist allerdings typisch für die Konservativen. Sagt ja auch schon das Wort „konservativ“: Das Bestehende bewahrend. In diesem Falle: Die Realität nicht sehen wollend. Was ich nicht sehe, ist nicht da. Da ist es eigentlich unnötig zu erwähnen, dass sie Mitglied im Katholischen Frauenbund ist und Mixa für seinen „Erklärungsversuch“ dankte, die sexuelle Revolution sei ursächlich für die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche. Katholiken eben: Der Dreck gehört unter den Teppich und nicht aller Augen vorgeführt…

Wo wir gerade beim Dreck sind, fällt mir die aktuelle Berichterstattung über Kik ein. Das ist dieser Textildiscounter, der Nachthemden für 2,99 € anbietet und Bikinis für 3,99 €, und bei dem eigentlich jedem vernunftbegabtem Menschen – also Nichtkonservativen und Nichtliberalen – klar sein muss, dass diese Teile nicht unbedingt immer unter menschenwürdigen Bedingungen produziert worden sein können, um es mal vorsichtig auszudrücken. Dass es bei Kik mit der Menschenwürde auch im Inland offenbar nicht so weit her ist, berichtet die ARD-Sendung „Panorama“ unter Berufung auf einen ehemaligen Bezirksleiter. Offenbar wurden Angestellte, die verschuldet waren, eine eidesstattliche Versicherung abgegeben oder eine Haftandrohung hatten, unter den Generalverdacht gestellt, mögliche Diebe zu seien, und teils in der Probezeit und teils unter „aus den Fingern gesogenen“ Vorwürfen rausgeworfen. Sieht man sich das Gehaltsgefüge beim Tengelmann-Ableger so an, verwundert das umso mehr, sind doch die eigenen Angestellten voll in der eigentlichen Zielgruppe: Die der Arbeits- und Anspruchslosen und der „Working Poor“…

Aber es gibt nicht nur gute Berichterstattung, sondern auch schlechte, und auch schlechte Blogeinträge. Über Fefes Blog bin ich auf einen Artikel bei SpOn gestoßen. Dort berichtet das „ehemalige Nachrichtenmagazin“, wie Fefe es nennt, über Probleme mit der Triebwerksaufhängung bei Boeings beliebtem Mittelstreckenmuster 767. Dort soll es Risse geben, und bei 138 Flugzeugen in den USA hat die FAA Überprüfungen angeordnet. Fefe meint dazu: „In der langen Reihe der Flugzeug-Verkacker ist jetzt mal wieder Boeing dran“.

Sieht man aber mal genauer hin, mag man sich wundern. Denn bisher sind nur Schwierigkeiten bei 138 Boeings bekannt. Aber dieses Muster wird wahrlich nicht nur in den USA geflogen. Condor hat neun Maschinen im Einsatz, British Airways 21, Austrian Airlines sechs und die SAS neun. Warum ist das in Europa kein Thema? Angeblich soll das ein Problem des Originalmodells sein, die bei neueren Modellen nicht auftritt. Dazu kommt, dass insgesamt 982 Maschinen von Boeing ausgeliefert wurden und die 767 das meistgenutzte Modell bei Transatlantikflügen ist. Gemessen an diesem Umfang der Nutzung seit der Einführung 1978 sind 32 Zwischenfälle, zwei davon bei 9/11, ist die 767 ein sehr sicheres Muster. Das muss man als Europäer auch einfach mal bekennen. Bei den bisher größten Unglücken war nur Lauda Air-Flug 004 im Jahr 1991 technisches Versagen Ursache des Absturzes, ansonsten war immer eine menschliche Komponente maßgeblich beteiligt.

Und genau da fiel mir beim Lesen des SpOn-Artikels sofort American-Airlines-Flug 191 ein. Die DC-10 mit der Registrierung N110AA war 1979 in Chicago O’Hare gestartet und hatte beim Beschleunigen auf der Startbahn das linke Triebwerk verloren. Wohlgemerkt: Nicht nur den Schub, sondern das ganze Triebwerk war über die Tragfläche gekugelt und neben der Bahn liegengeblieben. Dass die Maschine auf einen Wohnwagenpark stürzte, lag aber nicht daran. Die Piloten konnten das nach links rollende Flugzeug in geringer Höhe nicht mehr abfangen, nachdem sie die gemäß Handbuch vorgesehene Schubrücknahme vorgenommen hatten und ein Strömungsabriss stattfand, den die Piloten nicht vermeiden konnten: Durch Schäden an der Hydraulik und den Ausfall der sonst vom linken Triebwerk mit Energie versorgten Instrumente bemerkten sie nicht, dass die Vorflügel der linken Tragfläche, die bei der Landung benötigt werden, um den Luftwiderstand zu erhöhen und die Maschine abzubremsen, ausgefahren waren und eine höhere Geschwindigkeit nötig war, um das Flugzeug in der Luft zu stabilisieren.

Der Verlust des linken Triebwerks wurde vom zuständigen Teamleiter des National Transport Safety Board (NTSB) zunächst öffentlichkeitswirksam einem gebrochenen Bolzen zugeschrieben. Somit wurde das schlechte Image der DC-10 weiter gepflegt.Das musste das NTSB nach weiteren Untersuchungen allerdings korrigieren. Ursächlich für den Abriss war ein Bruch in der Triebwerksaufhängung. Daraufhin entzog die FAA allen DC-10 die Fluglizenz. Wenige Tage später wies aber der NTSB-Bericht aus, dass der Bruch der Triebwerksaufhängung auf fehlerhafte Wartung zurückzuführen war. Sowohl American Airlines als auch Continental Airlines waren beim Triebwerksaustausch nicht den Anweisungen von Boeing gefolgt, die besagten, Triebwerk und Aufhängung separat zu demontieren. Um Zeit und Geld zu sparen, wurde beides zusammen vom Flügel gelöst, nur gehalten von einem Gabelstapler. Dieser hatte bei der Wartung der N110AA ein Hydraulikproblem, das durch einen Schichtwechsel nicht erkannt wurde, und beim leichten Kippen brach die Aufhängung. Bewiesen wurde das durch eine charakteristische Beule am Flansch. Gingen die ersten Flüge nach der fehlerhaften Wartung noch gut, passierte bei Flug 191 das Unvermeidliche.

Insofern bin ich, was die Vorfälle mit der 767 angeht, durchaus vorsichtig in der Beurteilung der Ursache. Vor allem, da es sich um die gleiche Stelle handelt, und auch bei Boeing 767 werden Triebwerke immer mal wieder getauscht. Und so könnte sich auch erklären, warum das in den USA ein Problem darstellt und in Europa anscheinend nicht: Denn in den USA wird die Wartung von den Fluggesellschaften selbst durchgeführt, und die A-, B- und C-Checks sind nicht nur wegen des Personals und der Ersatzteile, sondern vor allem wegen der Zeit, in der der Vogel nicht fliegt und kein Geld verdient, teuer. Und sowohl American Airlines, bei der das Problem erkannt wurde, als auch Delta Air Lines als größter 767-Kunde waren in der Vergangenheit in finanziellen Schwierigkeiten. Die Annahme, dass da die Wartungszeiten möglichst kurz gehalten wurden, scheint da nicht abwegig, und ob nicht zulässige Verkürzungen wie bei N110AA vorgenommen wurden, müsste eingehender untersucht werden. Neu wäre das nicht.

In Deutschland sieht das durchaus anders aus. In den letzten 10 Jahren gab es in Nord-, West-, Mittel- und Südeuropa 13 Flugunglücke mit Linienmaschinen. Davon waren sechs auf technisches Versagen zurückzuführen (wie die Concorde in Paris oder der Absturz einer Bremerhavener Maschinen auf dem Weg nach Wangerooge 2001), vier auf menschliches Versagen (der Absturz einer MD-87 der SAS in Mailand, als ein verirrter Geschäftsflieger im Nebel die Startbahn kreuzte und 144 Menschen den Tod fanden, sowie Crossair-Flug 3597 mit der Gruppe „Passion Fruit“ und Melanie Thornton an Bord, die beim Anflug auf Zürich im Nebel zerschellte, und das Unglück von Überlingen), zwei auf technisches und menschliches Versagen gleichermaßen (2008 stürzte eine MD-82 beim Start in Madrid ab, weil die Piloten weder Landeklappen noch Vorflügel ausgefahren hatten, aber auch kein Warnton erfolgte) und eines auf ein Flugunglück durch Vogelschlag. Die Lufthansa hatte ihren letzten Flugunfall 1993, als die „Kulmbach“, ein A320, in Warschau über die Landebahn hinaus schlidderte und beim Auftreffen auf einen Erdwall zwei Menschen ums Leben kamen, und in den 80er Jahren gab es gar keinen schweren Unfall. Drei der insgesamt sieben verlorenen Flugzeuge hörten auf den Namen „Düsseldorf“. Diese sehr geringe Anzahl an Flugunfällen mit technischem Versagen, speziell in Deutschland, spricht für die Genauigkeit, mit der hier offenbar gearbeitet wird. Allen voran durch die Luftwerften der Lufthansa Technik, die nicht nur die Maschinen der eigenen Gesellschaft wartet. Allein aus diesem Umstand, dass das Luftfahrt-Bundesamt ohne Rücksicht auf wirtschaftliche Interessen die Interessen der Flugsicherheit durchsetzt, während die Gesellschaften in den USA durchaus größeren Einfluss ausüben, sollte die nötige Vorsicht erwachsen, nicht zu schnell mit dem Finger auf die Flugzeughersteller zu zeigen. Das ist wie beim Auto: Ein Achsbruch durch schlechte Straßen und nicht ausgewechselte, schadhafte Stoßdämpfer ist ja auch nicht die Schuld des Herstellers. Und schließlich sind gerade die älteren Modelle der 767 schon sehr lange unterwegs – länger als die neueren Versionen, so dass auch Ermüdungsschäden durchaus schlüssig sein können. Und das ist auch wie beim Auto: Nach 300.000 Kilometern hat man da auch schon einige Reparaturen hinter sich…

Herzlichst,
Euer Fuxi

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Eine Antwort to “Rundblick (23)”

  1. Das Pulverfass der Working Poor « Ruhelos Says:

    […] Ruhelos Ein ruheloses Blog über Fußball, Politik und alles andere « Rundblick (23) […]

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